Andreas Schulz schreibt:
in Kempen sind wir fast in "Bestbesetzung" von 7 Fahrern an den Start gegangen. Das Rennen über 30 Runden = 63 km wurde von Anfang an mit einem hohen Tempo gefahren. Ausreißversuche waren kaum möglich, obwohl sich aus unserem Team sowohl Gabor Klung als auch Thomas Krawczyk mehrfach bemühten, eine Gruppe zu initiieren.
Zwischendurch muss man sich nicht auf Prämien konzentrieren, da es keine gab. So lief alles auf den Endspurt des geschlosssenen Feldes hinaus. Lars
Krause und ich hielten "rein", ohne aber zuviel zu riskieren, denn im Finale gab es auch einige Stürze. Dabei wurde Lars Siebter und ist damit in seinem letzten Straßenrennen der Saison in die B-Klasse aufgestiegen!
Ich konnte den sechsten Platz hinter dem Sieger Lennart Klein aus Spich und dem Zweitplatzierten Ralf Kummerer von RSV Do-Nord erzielen.
Und Christoph Schübbe berichtet:
Am Sonntag ging Sebastian Schübbe morgens beim U19 Rennen in Kempen an den Start. Es waren 46 km zu fahren mit ca 50 Startern. Sebastian holte sich wieder einige Prämien und wurde am Ende noch durch einen Sturz um einen Podiumsplatz gebracht und wurde so 5.
Später ging ich dann beim KT/A-Rennen an den Start. Bei ca. 120 Startern mussten wir 84 Km zurücklegen, die wir in 1,5 Stunden hinter uns brachten.
Im Endspurt fühlte ich mich sehr gut, doch ich war eingeklemmt und kam so erst spät zum Sprinten und wurde so auch 5.

Der Hombrucher Seniorenfahrer Alfred Hain war bei den Weltmeisterschaften der Senioren in St.Johann am Start. Trotz des extrem heißen Wetters und der sehr bergigen Strecke mit teilweise 15%-Anstiegen kam Alfred Hain bei beiden Läufen unter die Platzierten.
Beim ersten Rennen(der Startschuss erfolgte durch Tour Sieger Jan Ullrich), an dem 48 Starter über 76 km zurücklegen mussten, war der Gewinner Claudio Ricciutelli. Hier kam Alfred Hain auf einen hervorragenden 7. Platz. Das zweite Rennen ging mit 37 Startern über 76 km. Hier hieß der Sieger Wladimir Gottfried und Alfred Hain kam auf Platz 10 durchs Ziel. Ein toller Erfolg für den ehemaligen Triathleten vom Sturm Hombruch!
Am Wochenende fuhr Sebastian das U19 Rennen in Eschweiler. Es gingen ca 40 Starter an den Start und bestritten 64 Km. Sebastian konnte viele Prämien sammeln, doch irgendwann setzte sich eine 2-köpfige Spitzengruppe ab, die den Sprint unter sich ausmachte. Sebastian holte sich noch weiterhin Prämien und hatte im Endspurt immer noch genügend Kraft um den Hauptfeldsprint souverän zu gewinnen.

In Bochum-Weitmar konnte sich Sebastian auf einer neuen, 1km langen Runde in einer 6-köpfigen Spitzengruppe absetzen und das Feld überrunden. Sebastian holte sich einige Prämien und konnte dann im Endspurt den 4. Platz ersprinten.
Eine Woche vorher in Stolberg fuhr Sebastian bei starker Besetzung als 9. durchs Ziel. Von den 60 gestarteten Fahrern der Juniorenklasse fuhren nur ca. 20 Fahrer das Rennen zu Ende.
Am vergangenen Sonntag, den 14.08.2011, machte ich mich - neben Karl-August Klinkert im Seniorenrennen - als einziger Vertreter des Clubs auf dem Weg nach Nettetal am Niederrhein. Alle anderen fuhren beim Rennen in Essen-Rüttenscheid oder sagten aufgrund des Dauerregens morgens ab. Der Regen zog jedoch früh ab und bereits zum Start des C-Klasse-Rennens war der Kurs vollständig abgetrocknet (vielen Dank dafür an die 70 Fahrer des Seniorenrennes) und blieb es auch.
Zu Beginn des Rennens hielt ich mich noch zurück und beobachtete die Fahrer aus den anderen Vereinen. Kurz nach dem Start setzte sich bereits ein Fahrer ab, der spätere Sieger René Schild. Einzelne Fahrer versuchten das Loch zu schließen bzw. ihrerseits zu dem Spitzenfahrer hinzuspringen. Doch all diese Versuche scheiterten an der Uneinigkeit im Hauptfeld.
Zur Mitte des Rennens wurde ich dann etwas aktiver und versuchte in den Prämiensprints 'reinzuhalten' - 10 verdiente €uro waren die Mühe wert. Zu diesem Zeitpunkt rechneten im Feld noch viele damit, dass es René Schild nur auf die durchlaufende Prämie abgesehen hat und kurz vor Schluss die Bremse zieht, um nicht als Sieger in die B-Klasse aufzusteigen. Als zum Ende des Rennens die Attacken wieder zunahmen versuchte ich zunächst mit einer kleinen Gruppe bei einem Prämiensprint wegzufahren. Doch dieser Versuch misslang. Vier Runden vor Schluss hatte ich mehr Glück. An zweiter Position fahrend beschleunigte der Fahrer vor mir so stark, sodass ich in seinem Windschatten mit hoher Geschwindigkeit zur Zieleingangskurve 'pilotiert' wurde und mit einem beherzten Antritt die Zielgerade hochsprintete. Auf Höhe der Zielausgangskurve merkte ich, dass mir keiner gefolgt war und beschleunigte, um die Kurven herum, auf die lange, leicht abschüssige Gegengerade. Der Blick zurück zeigte mir, dass ich mit meiner Attacke zwar ein recht großes Loch von 100m gerissen hatte, im Feld jedoch Tempo gefahren wurde, um mich zurückzuholen. Ich nahm den Kopf zwischen die Schultern, sah zu, dass die Tachonadel immer bei ~45km/h lag und fuhr drei Runden lang alles, was ich konnte.
Zu Beginn der letzten Runde setzte mir noch ein Fahrer nach. Als ich auch auf dem windanfälligen Rückweg zum Start/Ziel jedoch weder meinen Verfolger, noch das Feld hinter mir sehen konnte, wusste ich, dass ich an dem Tag auf's Treppchen fahren könnte. René Schild war zu diesem Zeitpunkt bereits enteilt und fuhr sein einsames Rennen vorne (doch) als Sieger zu Ende. Ich gab noch einmal alles, sprintete ein letztes Mal die
Zielgerade hoch und freute mich über den 2. Platz.
Vielen Dank für die Bilder von Rennen und Siegerehrung an Andreas Fischer.
Beim U19-Rennen in Schwerte, das über 49,5 km ging und zusammen mit der Seniorenklasse ausgefahren wurde, setzte sich schon früh eine Gruppe ab, die ihren Vorsprung lange Zeit halten konnte. Als diese Gruppe dann aber doch fast wieder eingeholt wurde und nur noch einen knappen Vorsprung von 10 Sekunden hatte, konnte Sebastian Schübbe zur Gruppe aufschließen.
Die Gruppe baute daraufhin überraschenderweise ihren Vorsprung wieder aus und überrundete schließlich noch das Feld.
Im Endspurt musste sich Sebastian lediglich Simon Schultheis geschlagen geben und belegte somit einen ausgezeichneten 2. Platz vor Moritz Kaase aus Bielefeld.
Am Freitag,den 29. Juli fuhr Christoph Schübbe in Rhede ein Profi-Rennen.
Das erste Rennen war ein Kriterium, bei dem er mit seinem Team mit einem Punkt Vorsprung auf das Team Sparkasse gewinnen konnte.
Im Hauptrennen, das mit 1 Stunde Verspätung startete, ging es direkt sehr schnell los und es versuchten sich immer wieder Gruppen abzusetzen. Letztendlich gelang es einer super-besetzen Gruppe mit Tony Martin, Fabian Wegmann, Danilo Hondo, Alessandro Petacchi, Marcel Sieberg und Co, insgesamt 9 Fahrer, sich vom Feld zu lösen. Diese Gruppe machte dann mit Danilo Hondo den Sieger unter sich aus. Im Hauptfeldsprint wurde Christoph 5. und somit 14. in der Gesamtwertung.
Berichte von Andreas Schulz:
Vergangenen Freitag sind Lars Krause, Thomas Krawczyk -der neu in unserem Team ist- und ich in Stadtlohn in der C-Klasse gestartet. Das schnelle Rennen wurde als Kriterium ausgetragen und es gab viele Prämien. Während ich zwischendurch einmal eine Prämie gewinnen konnte, war für uns in den Wertungen leider nichts zu holen. Thomas musste schon früh dem hohen Tempo und der fehlenden Rennpraxis in den letzten Jahren Tribut zollen. Zum Schluss hatten sich zwei Fahrer vom Feld abgesetzt. Das Hauptfeld setzte nicht entschlossen genug nach, so dass in der letzten Wertung nur noch zwei Fahrer des Feldes Punkte bekamen. In der vorletzten Runde konnte ich noch etwas Tempo für Lars machen. Dann konnte er sich im Feld noch recht weit vorn platzieren. Er errang zwar keine Punkte, wurde jedoch guter 15. der Gesamtwertung.
Am Sonntag bin ich dann in der Seniorenklasse 2 bei der Deutschen Meisterschaft in Schledehausen/ Osnabrück bei sehr kühlem und etwas feuchtem Wetter an den Start gegangen. Das Rennen wurde schnell angegangen. Der schwierigste Streckenabschnitt war dabei der 9%ige Schlussantieg zum Ziel.
Nach der 4. Runde setzten sich Jörn Reuß und Andreas Huth vom Feld ab und konnten schnell einen ordentlichen Vorsprung herausfahren. Die beiden Ausreißer vergrößerten kontinuierlich ihren Vorspung, so dass der Sieger nur aus dieser Zweiergruppe kommen konnte. Am letzten Anstieg dass der Sieger nur einer von diesen beiden sein konnte. Schließlich setzte sich Reuß ab, und gewann überlegen. Einige Runden vor Schluss konnten sich auch noch Stephan Schwarz und Guido Helmer vom Feld lösen. Stephan Schwarz ersprintete sich den dritten und letzten Podiumsplatz.
Im Sprint des auf Platz 5 liegenden und stark dezimierten Hauptfeldes (nur 65 von 132 gestarteten Fahrern kamen ins Endergebnis) konnte ich den 24. Gesamtrang erzielen.
Andreas Schulz berichtet:
Am Fronleichnamstag werden traditionell die Bezirksmeisterschaften im Einerstraßenfahren ausgetragen. Diesmal wieder als Westfalenmeisterschaft für die drei Bezirke Westfalen-Mitte, Nord-Westfalen und Ostwestfalen-Lippe.
Den selektiven Kurs in Bergkamen hatte ich mir schon bei Minusgraden im Januar angesehen. Wegen der Härte der Rennstrecke und der Kürze der Renndistanz (nur 40 km) wählte ich die Anreise mit dem Rad. Angesichts der nunmehr sommerlichen Temperaturen war der Kurs zwar leichter zu fahren als noch im Winter, schwer genug war er aber immer noch. Zumal auf der Gegengeraden ein heftiger Wind blies.
Zunächst hielt ich mich erst einmal zurück. Es hieß: Gegner beobachten; schauen, wer auf die Superprämie fährt. Zwischendurch beteiligte ich mich auch einmal an einem Vorstoß. Zusammen mit Marcus Voß, der auf diesem Kurs schon einmal vor über 20 Jahren als Junior gewonnen hatte und entsprechend motiviert fuhr und mit Kai Lorenz, der nun auch wieder aktiv ist, konnte ich mich aber nicht entscheidend absetzen. Dieses Schicksal war allen "frühen" Fluchtgruppen und Einzelausreißern beschert.
Als sich dann einige Runden vor Schluss eine starke Fluchtgruppe vom Feld absetzte, dachte ich schon, das Rennen sei gelaufen. Ich versuchte alleine hinzuspringen, jedoch konnte kurz danach, drei Runden vor Schluss, auch das Feld wieder aufschließen. In dieser Situation attakierte ich direkt noch einmal und konnte mich gut vom verbliebenen Hauptfeld lösen, was mich selbst etwas überraschte. Etwas Bedenken, dass mich das Feld wieder einholen könnte, hatte ich immer noch auf der vorletzten Gegengeraden (die mit dem Gegenwind) aber glücklicherweise war sich die Konkurrenz wohl nicht sonderlich einig, was die Nachführarbeit betraf und so konnte ich den Vorsprung noch ausbauen und endlich mal wieder einen Solosieg einfahren.

Vielen Dank auch an die zahlreichen Bekannten und Freunde, die mich an der Strecke unterstützt haben.
Den Sprint des nachfolgenden Feldes gewann Jürgen Lücke aus Gütersloh vor Andreas Seeger vom RSV Adler 03 Herten.

Am Freitag startete Sebastian Schübbe in Neheim.
Sebastian Schübbe konnte sich mit weiteren 7 Fahrern vom Hauptfeld absetzen. Nachdem die Spitzengruppe das Fahrerfeld überrundete sprintete Sebastian auf den 5 Plaz.
Samstag ging es für Sebastian weiter nach Münster.
Dort fuhr er alleine zur 8-Köpfigen Spitzengruppe hin. Im Endspurt konnte er trotz Regens auf den 6.Platz sprinten.
Sein Bruder Christoph startete beim Abendkreterium mit weiteren 80 Fahrern. Schon früh konnte sich eine 9-köpfige Gruppe absetzen, zu der Christoph nach 2 Wertungen hinfahren konnte. Bei den nächsten Wertungen konnte Christoph sich immer Punkte sichern und am Schluss erreichte er den 2. Platz.

Das letzten Rennen dieses Wochenendes starteten wir in Bocholt.
Schon ganz früh morgens ging Sebastian dort an den Start. Schon etwas geschwächt von den Rennen an den Vortagen fuhr Sebasian ein gutes Rennen und landete auf Platz 12.
Christoph startete Nachmittags mit ca. weiteren 80 Fahrern beim Elite-Rennen in Bocholt.

Das Rennen war geprägt durch viele Attacken, jedoch konnte sich kein Fahrer absetzen. Im Endspurt ging es auf Anfangs gleicher Höhe mit Boris Fastring in den Sprint um den ersten Platz, den ich mir auf den letzten Metern knapp sichern konnte.
Lars Krause berichtet:
Am Sonntag den 26.06. bin sind Gabor, Philipp und ich in Rödingen-Höllen gefahren. Das Rennen wurde auf einem 1,7km langen Rundkurs ausgetragen und führte über 76km. Direkt vom Start weg wurden schon die ersten Attacken gefahren, die allerdings noch nicht die Entscheidung herbeiführen konnten. Nachdem Daniel Knyss nach einer Solofahrt von mehreren Runden eingeholt wurde, setzte sich nach ca. der Hälfte des Rennens eine kleine Gruppe mit Philipp ab. In den folgenden drei runden schlossen immer mehr Fahrer darunter auch Gabor und ich zu der ca. 22 Fahrer großen Spitzengruppe auf. Im Verlaufe des Rennens zeigte sich Gabor immer wieder vorne und belohnte seine offensive Fahrweise mit dem Gewinn einer Prämie. In den letzten Runden gab es dann immer wieder Attacken von verschiedenen Fahrern die aber alle wieder vereitelt wurden. So kam es dann zum Sprint der gesamten Gruppe, bei dem ich dann den 8. und Philipp den 10. Platz belegen konnte.
Am Pfingswochenende war Christoph Schübbe dreimal bei Strassenrennen in NRW unterwegs! Am Freitag startete er in Gütersloh.
Bei dem schnellen Rennen über 70 Km gab es einige Stürze, am Ende wurde er dann 15! Danach konnte er aber noch das Derny Rennen fahren wo er nach 25 Runden auf den 4 Platz gefahren ist.
Am Samstag ist dann sein Bruder ( Sebastian Schübbe) in Steinhagen gefahren. Am Ende konnte erreichte er bei dem U19 Rennen einen 11. Platz.
Bei einem C-Klasse Rennen in Oberhausen kam Lars Krause auf Platz 15.
Am Montag ging es dann für Christoph Schübbe nach einen langen Rennwochenende nach Köln Longerichzu einem Elite ABC Rennen.
Sofort in der 1 Runde setzte sich eine 16 köpfige Spitzengruppe ab, in der sich auch Schübbe befand.
Ca 15 Runden vor Schluss ging es los mit den ganzen Attacken aus der Gruppe hinaus, wo er mich mit 6 anderen Fahrern auch nochmal absetzten konnte. So ging es auch zum Endspurt! Christoph Schübbe fühlte sich auf der Zielgeraden noch sehr gut und konnte das Rennen von vorne für sich endscheiden, was für ihn auch der Klassenerhalt hieß.
Tolle Leistung für den jungen Hombrucher Radsportler!
Am Wochenende sind Sebastian und Christoph Schübbe in Steinfurt beim Abendkriterium gestartet.
Zuerst ging die U19 an den Start. Das Rennen, bei dem viele Holländer in der Startaufstellung zu finden waren, wurde als Kriterium ausgetragen. Nach ca. der Hälfte des Rennens setzte sich der Niederländer Dennis Heering, der spätere Gewinner, ab, kurz darauf konnte Sebastian alleine zu dem Spitzenreiter aufschließen, genau wie später noch ein weiterer Fahrer. Am Ende fehlte Sebastian 1 Punkt, um auf das Podium zu kommen, da Maik Hörning in den ersten Wertungen bereits 9 Punkte gesammelt hatte. Aber dennoch konnte Sebastian bei ca. 40 Startern mit seinem ausgezeichneten 4.Platz zufrieden sein.
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Danach startete Christoph, der auf dem schnellen Kurs mit ca. 120 Startern einige Wertungspunkte sammeln konnte und mehrere Prämien einfuhr. Leider reichten diese Punkte nur für den 12. Platz, womit er aber trotzdem zufrieden war. Als Manschaftsleistung war das super, da das Team PZ Racing noch einen 4. und 6. Platz erreichen konnte.
Lars Krause schreibt:
Am Sonntag den 29.05.2011 waren Andreas, Philipp und ich in Hamm Bockum-Hövel am Start. Das Rennen war auf einem 1,4 km langen Rundkurs zu absolvieren und führte über 70 km. Nach schnellem Beginn setzte sich eine 6 Fahrer starke Gruppe vom Feld ab. Nach etwa der Hälfte des Rennens hatten sie das Hauptfeld schon in Sichtweite und hätten dieses auch überrunden können, was sie aber im Verlaufe des Rennens nicht taten. Nachdem sich noch zwei weitere Fahrer vom Feld lösen konnten, bildete sich zum Ende des Rennens eine weitere acht Fahrer starke Gruppe, in der ich mitgefahren war. Zu den ersten beiden Gruppen konnten wir nicht mehr aufschließen und ich belegte dann den 13. Platz. Andreas und Philipp haben das Rennen im Hauptfeld beendet.
Lars Krause berichtet:
An Himmelfahrt stand wieder der Traditionsreiche Westfalenpreis in Dortmund Brackel an. In der C- Klasse waren wir mit sechs Fahrern vertreten. Es entwickelte sich ein schnelles Rennen in dem jegliche Attacken, bei denen sich auch Gabor und Tobias beteiligten vereitelt wurden. In der letzten Runde versuchte Andreas mit zwei weiteren Fahrern noch einmal sein Heil in der Flucht, was aber nicht von Erfolg gekrönt war. Somit endete das Rennen in einem Massensprint bei dem ich den 16. Platz belegte und alle Hombrucher Starter das Ziel im Hauptfeld erreichten.
ein Kurzbericht von Andreas Schulz vom letzten Straßenrennen der Rennsaison in NRW:
In der C-Klasse in Kempen bei "Rund um die Burg" sind als Hombruch-Team Lars, Tobias, Gabor, Philipp und ich an den Start gegangen. Das schnelle Rennen (weil ohne nennenswerte Kurven) über 63 km wurde diesmal nicht als Kriterium ausgetragen. Zu Beginn konnte ich mich kurzzeitig mit drei anderen Fahrern absetzen, von denen einer schnell zurückfiel. Es war allerdings zu windig und der Fluchtversuch zu früh angesetzt, als dass er Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. So dachten alle, dass es auf einen Massenspurt hinauslaufen würde. Aber in den letzten Runden setzte sich dann doch noch Clemens Hesse aus Kassel ab, der dann einen Solosieg einfuhr. Im Sprint des Feldes konnte Lars sich gut auf dem 6. Gesamtplatz behaupten. Als es auf die Zielgerade ging, fand er schließlich doch eine Lücke für den Spurt, nachdem er vorher "eingebaut" war.
Philipp wurde 17. und ich selbst noch 15.
Weitere Ergebnisse aus Kempen: In der Juniorenklasse wurde André 19. und in der Hauptklasse Christoph 18.
Andreas Schulz berichtet:
Heute bin ich zusammen mit Lars Krause und Tobias Hendricks beim C-Rennen in Wuppertal-Langerfeld über 63 km an den Start gegangen, nachdem Lars und ich gestern schon in Mülheim gestartet und ohne Platzierung durchgefahren waren.
Heute war der Kurs, wie schon tags zuvor in Mülheim, mittelschwer, aber dadurch, dass von Beginn an hohes Tempo gefahren wurde, selektierte sich das sowieso am Start schon kleine Fahrerfeld noch weiter. Nach etwa dem ersten Renndrittel konnten sich -nachdem es vorher wieder mal eine Tempoverschärfung gegeben hatte- fünf Fahrer absetzen, zu denen auch ich gehörte. Ein Rennfahrer fiel relativ früh aus der Gruppe zurück, aber wir vier anderen konnten unseren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Etwas mehr als 20 Runden vor Schluss gelang unserer Gruppe der Rundengewinn auf der 1 km langen Runde. Das Feld musste 5 Runden vor Schluss des Rennen um Platz 5 spurten.
Wir vier mussten über die komplette Distanz fahren. Zwei Runden vor Schluss setzte sich der spätere Sieger Christian Dörfler von RSV Düren ab und zu seiner Solo-Siegfahrt an. Das hatte für mich den Nachteil, dass ich mit den besseren Sprintern Erik Fischer (RV Blitz Spich) und Franz Labbé (RT Essen 19/2) um die Treppchenplätze kämpfen musste. Leider gelang es mir nicht, mich noch vorher abzusetzen und so reichte es für mich nur zum "undankbaren" 4. Platz. Dafür, dass ich in den letzten beiden Wochen kaum trainieren konnte (Erkältung nach dem Rennen in Herbram und dann Vorbereitung unseres eigenen Rennen um die Internat. Meisterschaft von Dortmund um den GP der Sparkasse Dortmund) bin ich aber trotzdem ganz zufrieden mit dem Ergebnis.
Christoph Schübbe schreibt:
Nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder.
Zwischenzeitlich bin ich bei der Tour de Neuss, der Krefelder City Night und in Stolberg 3 Profi-Rennnen gefahren, die ich bei 100 Fahrern als ca. 25 beendete. In Stolberg konnte ich beispielsweise eine 100 € Super-Prämie ersprinten.
Mein Bruder Sebastian ist am letzten Wochenende Rennen in Delbrück, Witten und in Herbram gefahren.
In Delbrück konnte Sebastian bei 40 Startern und 35 gefahrenen Kilometern den 5. Platz ersprinten. In Witten kam er mit den Feld rein und in Herbram ließen ihn dann nach seinen harten Vortagen die Kräfte im Stich.
In Stolberg erreichte mein Bruder bei 20 Startern und 35 zu fahrenden Kilometern den 7. Platz.
Am Samstag waren beim Wuppertaler Uni-Radrennen in der C-Klasse über 63 km Philipp Hennig und ich am Start.

© Odette Karbach
Insgesamt gab es ein Starterfeld von etwa 120 Fahrern, das sich aber schnell reduzierte. Der frühere A-Fahrer Stephan Schwarz aus Köln attackierte zur Hälfte des Rennens und arbeitete sich einen größeren Vorsprung heraus; später setzte eine siebenköpfige Verfolgergruppe nach. Philipp schaffte es mit einer beherzten Attacke drei Runden vor Schluss zur Gruppe aufzuschließen und konnte im Endspurt den vierten Gesamtplatz des Rennens hinter Sieger Schwarz erringen. Im Spurt des Restfeldes wurde ich Zweiter und somit insgesamt Elfter.
Am Sonntag starteten wir dann in Wegberg an der niederländischen Grenze. Dort vertraten die Hombrucher Farben auch noch Lars Krause und Tobias Hendricks in der C-Klasse neben Philipp und mir. Zu fahren waren wieder gute 60 km auf einer schnellen und windanfälligen Runde. Der Wettkampf wurde von einer starken vierköpfigen Ausreißergruppe geprägt, die sich schon im ersten Renndrittel formiert hatte und während des gesamten Rennens vorne blieb. Nach mehreren erfolglosen Attacken konnte Lars sich etwa 10 Runden vor Schluss leicht absetzen, fand aber keine starken Mitstreiter.
Bei der nächsten Fluchtgruppe versuchte ich mein Glück. Wir konnten uns mit einer Gruppe von zehn Fahrern absetzen, von denen einer später zurückfiel. Der Rest der Gruppe harmonierte aber einigermaßen und konnte den Abstand zu den vier Ausreißern verringern, für einen Zusammenschluss reichte es jedoch nicht mehr.
Als in der letzten Runde Uneinigkeit auf der Gegengerade herrschte konnte ich mich leicht absetzen und den Vorsprung bis ins Ziel bringen, wurde also insgesamt Fünfter hinter Sieger Rocco Martin aus Schwarzenberg.
Die weiteren Hombrucher Fahrer schlossen das Rennen im Hauptfeld ab.
Andreas Schulz berichtete
Rennberichte von Christoph Schübbe:
Am Sonntag ging es nach Kreuztal, wo mein Bruder Sebastian Schübbe nach 30 zu fahrenden Km und mit 50 Startern auf Platz 15 fuhr.


Am Samstag, den 15. Mai war ich in Krefeld bei einen KT A/B/C Rennen am Start. Mit ca 160 weiteren Startern, darunter auch Lars Krause, mussten wir 72 Km fahren. Das Rennen ging sofort schnell los und es konnte sich auch eine 10-Köpfige Spitzengruppe absetzen. Als ich schon dachte, dass das Rennen gelaufen wäre, konnte ich nochmal allein zu der Gruppe hinspringen. Ca. 40 Km vor Ende des Rennens löste sich meine Sattelstütze und ich saß plötzlich ganz unten.

Am Vatertag bin ich in Brackel gefahren. Bei ca. 200 Startern mussten wir 133 Km fahren.Das Rennen war von Anfang an sehr schnell, doch es konnten immer wieder Gruppen gehen, die aber wieder zurückgeholt wurden. Im Endspurt reichte meine Kraft leider nicht aus, um zu sprinten, so fuhr ich dann mit dem Feld ins Ziel.
Mein Bruder Sebastian Schübbe kam bei ca. 70 Startern auf Platz 28. Er musste 60 Km fahren.

Am Letzten Wochenende bin ich in Düsseldorf an der Kö gefahren, wo wir bei meinem 1. KT A/B Rennen mit ca. 160 Startern 88 Km fahren mussten.

Christoph Schübbe berichtet:
Am Samstag bin ich mit meinem Partner Christoph Schweizer in Neuss-Büttgen auf der Strasse das Abschiedsrennen von Andreas Beikirch gefahren (Omnium der Asse). Nach dem Ausscheidungsfahren, Punktefahren und dem Derny-Rennen belegten wir in der Gesamtwertung den 6. Platz.
Am Sonntag fuhr ich dann bei schlechtem Wetter in Attendorn die Landesverbandsmeisterschaft NRW in der U23. Dort riss leider nach 2 Runden meine Kette und das Rennen war für mich gelaufen.
Mein Bruder Sebastian Schübbe kam in der U17 mit dem Hauptfeld ins Ziel. Die Runde war sehr anspruchsvoll und bei dem Regenwetter auch sehr gefährlich.
Christoph Schübbe berichtet:
Am Sonntag sind wir dann wieder zusammen in Hamm gefahren. Bei warmem Wetter und 150 Startern ging das 70 Km lange Rennen direkt los. Schon in der ersten Runde setzte ich mich in einer dreiköpfigen Spitzengruppe ab. Wir harmonierten sehr gut und holten uns auch viele Prämien, wurden aber leider sechs Runden vor Ende des Rennens von einer sechsköpfigen Verfolgergruppe eingeholt. Im Endspurt reichte es jedoch, noch auf dem 2. Platz zu fahren. Da das meine angestrebte 5. Platzierung war, bin ich nun B-Fahrer.
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Mein Bruder Sebastian ging am Sonntag ebenfalls in Hamm in der U17 mit 60 weiteren Fahrern an dem Start . Im Endspurt eines sehr schnellen Rennens kam er auf Platz 14.
Christoph Schübbe schreibt:
Am Samstag, den 24.04. sind Lars, Andreas und ich in Mettmann gefahren. Wir waren ca. 150 Starter und mussten 70 Km fahren.
Die Strecke war sehr anspruchsvoll, doch wir konnten uns immer vorne behaupten. 15 Runden vor Ende des Rennens ging eine 3er Gruppe, die bis zum Ziel hin durchhielt. Den Endspurt des Hauptfeldes, den Lars und Andreas mir super vorbereitet haben, konnte ich dann gewinnen und so Gesamtvierter werden, was meine 4. Platzierung in der C-Klasse war. Damit würde eine Platzierung morgen beim Rennen in Hamm meinen Aufstieg in die B-Klasse bedeuten.

Christoph Schübbe berichtet:
Am Sonntag bin ich in Osnabrück gefahren, wir waren 130 Starter und mussten ca. 80 Km zurücklegen.
Die Runde war sehr anstrengend, da sehr viel Wind auf der Runde stand. Nach ca. der Hälfte habe ich mich mit einer 12-köpfigen Gruppe abgesetzt, die auch bis zum Ende vorne blieb. Im Endspurt fühlte ich mich nicht gut und fuhr so leider nur auf Platz 10. Danke an Andreas Schulz und Lars Krause, die das Feld zurückhielten.
Mein Bruder Sebastian musste 40 Km fahren bei ca 80 Startern. Da es auch keine Runde für Sebastian war und er mit dem Hauptfeld ins Ziel.
Beim Großen Osterpreis der Bade- und Rotweinstadt Ahrweiler konnte sich Christoph Schübbe auch in seinem 2. C-Klasse-Rennen in dieser Saison erneut platzieren. Nach einem schnellen Rennen, das von einer Zweiergruppe an der Spitze bestimmt wurde, konnte er sich im Endspurt des Hauptfeldes einen guten 7. Platz ersprinten. Dieser Erfolg ist um so höher zu bewerten, wenn man bedenkt, dass Christoph aus dem Osterurlaub in den Bergen kam und deshalb Trainingsrückstand zu verzeichnen hatte.
Sebastian Schübbe verpasste im Rennen der U17-Jugend den Sprung in die Kopfgruppe, die aus 5 Fahrern bestand und den Sieg unter sich ausmachte. Beim Spurt des Hauptfeldes um die nächsten Plätze belegte er den 3. Platz und wurde so Gesamtachter.
Im Rennen der Junioren waren mit Florian Fischer und André Laudanski zwei weitere Fahrer unseres Vereins vertreten. Im Vergleich zu den ersten Rennen der neuen Saison zeigten sich beide Junioren verbessert und kamen trotz einzelner Attacken mit dem Hauptfeld ins Ziel.

Karl-August Klinkert startete bei den Senioren und belegte einen Platz im Hauptfeld.
Beim Saisonauftakt in Rhede, dem ersten Rennen 2010 in NRW, konnte Christoph Schübbe gleich auf einen guten 5. Platz fahren. Christoph, der in diesem Jahr seine erste Saison in der C-Klasse bestreitet, war das gesamte Rennen über immer im vorderen Fahrerfeld zu finden und ließ sich auch nicht durch zahlreiche Attacken und Ausreißversuche nervös machen. Am Ende kam es zu einem Sprintfinale, bei dem Christoph knapp geschlagen auf dem 5. Platz einlief.
Andreas Schulz erreichte Platz 20 und Lars Krause kam im Hauptfeld ins Ziel.
Beim Rennen der Jugend kam Sebastian Schübbe auf Platz 14. ins Ziel.
Am Sonntag stand in Deidesheim a.d. Weinstraße das letzte Saisonrennen für mich an. Das Rennen wurde als Kriterium über 50 km ausgefahren, es waren ca. 25 Fahrerinnen am Start. Aufgrund der zahlreichen Spurtprämien und der sehr guten Besetzung war das Rennen von Anfang an sehr schnell. In den ersten Runden hatte ich Mühe, meinen Tritt zu finden, doch dann lief es immer besser. Ich konnte in den Wertungen immer wieder punkten und durch den Gewinn der doppelt zählenden Schlusswertung erreichte ich den zweiten Platz ! Es gewann Nationalfahrerin Martina Zwick (Koga), dritte wurde Ellen Janßen (Bike Aid).
Ich bin heute Dritter beim 51. Rennen "Rund um die Burg" in Kempen geworden. Das 63 km lange Rennen um die Stadtwälle wurde als Kriterium ausgetragen. Am Start waren zum Saisonschluss in der C-Klasse "nur" noch etwa 100 Fahrer. Die Wertungen in der ersten Hälfte des Rennens wurden eine Beute der Sprinter. Einmal habe ich mich auch in einer Prämie versucht, wurde aber nach kurzem Soloritt vor der Prämie unmittelbar vor dem Zielstrich von Ralf Fahlen überspurtet.
Nach der Wertung zur Rennhalbzeit, also 15 Runden vor Schluss, gelang es mir, mich mit 2 weiteren Fahrern (Matthias Janssen aus Euskirchen und Jens Reichardt aus Köln) vom Hauptfeld zu lösen. Wir drei harmonierten sehr gut zusammen Die Wertung 10 Runden vor Schluss konnte ich für mich entscheiden und mir die 5 Punkte für den Erstplatzierten sichern. Dann schlossen noch die Fahrer Thorsten Haseke vom HRC Wernigerode und Lars Bartlau aus Bremervörde zu uns auf. Die vorletzte Wertung entschied der Fahrer Bartlau nach Attacke 800 m vor dem Ziel für sich; hiervon wurde ich etwas überrascht und holte in dieser Wertung nur einen Punkt. In der Schlusswertung, die Thorsten Haseke gewann, reichte es noch zu 4 Punkten für mich, so dass ich mit insges. 10 Punkten als Dritter auf das Podium kam. Zweiter wurde mein ehemaliger "Brinkhoff's - Teamkollege" Erik Fischer aus Spich, der in den Wertungen zu Anfang des Rennens seine Punkte gesammelt hatte.
Dank auch an meine Mannschaftskameraden Lars Krause, Daniel Hartmann und Christian Stagis, die durch ihre Mannschaftsarbeit das Hauptfeld auf Distanz halten konnten.
Bericht: Andreas Schulz
Julia Fehring berichtet:
Am Samstag startete ich in Bonn. Auf der sehr schweren Runde waren 42 km zu fahren.
Gleich am ersten Anstieg konnten wir uns zu viert vom Haupfeld absetzen, in der Spitzengruppe harmonierte es allerdings nicht gut. Immer wieder wurden Attacken gefahren, bis zum Schluss die ganze Gruppe gesprengt war. Als einzige Sprinterin aus der ehemaligen Spitzengruppe hatte ich zwar mit den Höhenmetern zu kämpfen, konnte mir aber den 3. Platz sichern! Es siegte Melanie Hessling (Emsdetten) vor Ellen Janßen (Bike Aid).
An diesem Wochenende bin ich am Samstag in Bonn gefahren. Auf dem anspruchsvollen Kurs, wo wir 56 Km zurück zu legen hatten, fühlte ich mich sehr gut. Ich machte immer wieder Attacken und konnte auch bei anderen Angriffen agieren. 2 Runden vor Schluss löste sich dann 1 Fahrer vom Feld, ich konnte michebenfalls lösen und zu dem vorausliegenden Fahrer aufschließen und im Endspurt gewinnen.

Am Sonntag bin ich dann in Kempen gefahren. Auf dem schnellen Kurs fühlte ich mich wie am Vortag wieder sehr gut und konnte auch ein paar Prämien einfahren. Im Endspurt kam ich mit Schuss von hinten an und hätte das Rennen für mich endschieden, wenn nicht ein Fahrer mich links in die Bande gefahren hätte. So konnte ich leider nur beim letzten Rennen einen 3. Platz einfahren.
Mein Bruder Sebastian kam am Samstag in Bonn bei 40 Km und 60 Startern auf einen grandiosen 8. Platz. Er kämpfte sich auf dem harten Kurs immer wieder ans Feld und wurde später dafür belohnt.
Am Sonntag startete er dann in Hürth, bei 41 Km und 60 Startern und wieder einem harten Kurs kam er diesmal auf einen 16 Platz.
Bericht:Christoph Schübbe

Christoph Schübbe schreibt:
An diesem Wochenende bin ich in Dinslaken gefahren. Wir waren ca. 65 Starter und mussten 51 Km fahren.
Auf dem anspruchsvollen Rundkurs ging es direkt zur Sache und ich konnte mich auch mehrmals vom Feld absetzen.
15 Runden vor Schluss konnte ich mich dann mit der endscheidenen Attacke mit 4 weiteren Fahrern absetzen. Wir harmonierten sehr gut und konnten unseren Vorsprung auf bis zu 1 min ausbauen. Im Endspurt wurde ich dann 3.
Mein Bruder Sebastian Schübbe kam in Dinslaken bei ca. 50 Startern auf Platz 9. In der U17 wurde das Feld immer kleiner, doch Sebastian konnte immer im Feld bleiben und im Endspurt noch einen drauflegen.
Am Samstag fand das 90 km lange Rennen "3.Fiefbergen Rund" statt. Es waren ca. 20 Fahrerinnen am Start, die gemeinsam mit dem ca. 60 Fahrer starken Seniorenfeld auf die Strecke gingen.
Die Wetterbedingungen waren katastrophal, bei 12°C regnete es in Strömen, einige Gewitter waren auch dabei. Die ersten vier von insgesamt fünf Runden verliefen unruhig mit einigen Stürzen und wenigen nicht erfolgreichen Attacken. In der fünften Runde hatte ich Defekt, konnte aber nach dem Radwechsel den Anschluss an das Fahrerfeld wiederfinden! Auf der langen Zielgeraden wurde der Sprint früh eröffnet und ich schaffte es trotz Defekt das Rennen für mich zu entscheiden ! Der dritte Saisonsieg, ein hart erkämpfter Erfolg !
Am Sonntag startete ich in Lichtenau beim "Office XL Rennen". Auf der sehr schweren, bergigen und windanfälligen Runde starteten wir mit ca. 35 Fahrerinnen. Bereits am ersten Anstieg bildete sich eine Gruppe von 14 Fahrerinnen, in der ich mich auch befand. Ich fühlte mich allerdings sehr schlecht und das lange Rennen vom Vortag saß mir in den Knochen. Wir kamen mit der kompletten Gruppe zur Zielanfahrt, ich war aber nicht mehr in der Lage, den Endspurt entscheidend mitzugestalten und wurde neunte.
André Laudanski berichtet:
Am Samstag startete ich in Paderborn. Zusammen mit ca. weiteren 40 U19-Fahrern musste ich 46 Runden, das waren 55 Km, zurücklegen. Gleich in der ersten Runde setzte sich eine 3-köpfige Spitzengruppe ab, zu der neben mir mein ehemaliger Vereinskollege Justin Wolf und der Unnaer Weltmeisterschafts-Dritte Lukas Liß gehörten. Die Gruppe harmonisierte gut und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Auf Tempoverschärfungen im Feld konnten wir entsprechend reagieren und hatten das Rennen gut im Griff. Nach dieser langen Flucht hatte ich in der letzten Runde leider nichts mehr zuzusetzen und musste meine 2 Fluchtgenossen ziehen lassen. Lukas Liß gewann den Sprint vor Justin Wolf, ich war mit meinem dritten Platz aber sehr zufrieden.
Bericht: Julia Fehring
Am Sonntag fand das Rennen "Rund um das Toennissen-Center" in Kleve statt. Wir waren ca. 50 Fahrerinnen, darunter viele Starterinnen aus den Niederlanden (das Profi Team DSB uvm.). Das Rennen war auf dem windanfälligen Kurs von Anfang an sehr schnell, viele Attacken wurden gefahren und immer wieder gab es kleine "Löcher" zu schließen. Etwa fünf Runden vor Schluss gelang es zwei Fahrerinnen, sich vom Feld abzusetzen. Sie machten den Sieg unter sich aus. Den Sprint des Hauptfeldes gewann Gina Haatz, ich wurde sehr knapp geschlagen dritte, also insgesamt fünfte!

Nicole Markenbeck vom RSV Münster und ich vor dem Start
Julia Fehring berichtet:
Freitag abend stand für mich das Rennen "Goldene Eule von Fröndenberg" an, ein Bergsprint über ca. 700m mit etwa 10% Steigung.
Das Rennen der Frauen Elite Klasse war per Einladung als sog. Einlagerennen ausgeschrieben. Der Start verlief zunächst recht ruhig, ca. 300m vor dem Ziel eröffnete Jana Schemmer (RSV Unna) den Sprint, wohl etwas früh. Sie wurde zweite hinter Anna Bianca Schnitzmeier. Ich wurde dritte!

Sonntag war das Rennen "Rund um das Weiher Castell" in Nettetal. Wir waren über 60 Starterinnen, darunter auch das niederländische Profiteam Flexpoint. Das Rennen war von Anfang an sehr schnell, trotzdem schafften es drei Fahrerinnen (2x Flexpoint und Melanie Hessling von der RSG Emsdetten) sich nach ca. 10 Runden vom Feld abzusetzen. Die Verfolgung wurde zwar zügig aufgenommen, trotzdem machten die drei Ausreißerinnen den Sieg unter sich aus. Im Sprint des Hauptfeldes wurd ich dritte, also insgesamt sechste.

Christoph Schübbe schreibt
Am Freitag ging das Rennwochenende los mit dem Bergsprint an der Eule ( Unna ). Dort waren wir 4 eingeladene Fahrer und mussten uns an der Eule im Sprint beweisen. Am steilsten Stück mit 14% eröffnete Justin Wolf den Sprint als noch 200 Meter zurückzulegen waren. Ich konnte sofort nachsetzen und den Sprint souverän gewinnen und damit den Bergsprint für mich endscheiden.
André Laudanski als weiterer Hombrucher Fahrer konnte sich in der ersten Wertung Punkte erkämpfen und kam somit in der Endabrechnung auf den 9. Platz.

Christoph Schübbe berichtet:
Ich bin heute in Troisdorf gefahren, wir waren 70 Starter und mussten 51 Km fahren.
Ich fühlte mich nicht gerade gut und musste auch kämpfen, dass ich überhaupt im Feld blieb, als es dann zum Endspurt kam ( Massensprint ) konnte ich 3 werden.
Mein Bruder Sebastian kam in der U17 mit dem Hauptfeld im Ziel und konnte sich einige Prämien sammeln, auch hier waren ungefähr 70 Starter.
Julia Fehring schreibt:
Am Samstag stand das Rundstreckenrennen in Rhede an. Es waren ca. 35 Fahrerinnen am Start und 41km zu fahren. Das Rennen war sehr stark besetzt, es gab viele Attacken. Ich konnte mich mit vier anderen Fahrerinnen kurz vom Feld absetzen, aber die Gruppe war nicht erfolgreich. Im Endspurt war ich gut platziert und wurde Dritte hinter Tanja Hennes und Gina Hatz (Team Nutrixxion).
Sonntag fand das Traditionsrennen "Silberpreis von Bellheim" statt. Das Rennen war 60km lang, etwa 50 Fahrerinnen waren am Start, wiederum ein Rennen mit starker Konkurrenz, u.a. Equipe Nürnberger. Auf der 20km langen Runde wurde viel taktiert und attackiert, es konnte sich aber keine Gruppe absetzen. Im Endspurt wurde ich Siebte. Das Rennen gewann Verena Jooß vor Gina Hatz und Lisa Brennauer.
Sonntag war das Rundstreckenrennen "Erftpokal von Quadrath". Es waren 42 Km zu fahren und etwa 30 Frauen-Elite-Fahrerinnen waren am Start. Ziemlich angeschlagen vom Vortag konnte ich alle Ausreißversuche vereiteln und erreichte dann im Endspurt des geschlossenen Fahrerfeldes den 2. Platz.
Am Samstag stand der Sparkassen Giro in Bochum (Einladungsrennen) an. Die gesamte Weltelite der Frauen war am Start und so war das Rennen von Anfang an sehr schnell. Etwa die Hälfte der insg. 140 Starterinnen mussten dem Tempo Tribut zollen und aussteigen. Ich konnte mich durchbeissen und beendete das Rennen im Hauptfeld.
Berichte: Julia Fehring

Rundstreckenrennen auf Endspurt, Sprint mit geschlossenem Fahrerfeld, 1.Platz !!!! Viele Attacken, aber keine Ausreißer, alle Prämien gewonnen.
Bericht: Julia Fehring

Bei der Deutschen Meisterschaft in Parchim/MVP mussten wir 134 km fahren. Schon direkt nach der Neutralisation initiierte ich ein 10-köpfige Spitzengruppe, die, als wir in die letzte Runde gingen, nur noch 5 Mann stark war. Leider wurden wir nach langer Fahrt wieder eingeholt. Im Endspurt fühlte ich mich noch sehr gut und ordnete mich unter den ersten 10 ein, doch leider stürzten wir und so war die ganze Anstrenung umsonst.
Bei den Deutschen Zeitfahrmeisterschaften mussten wir 21 Km fahren. Am Ende wurde ich 71., was nicht sehr berauschend war.
Bericht: Christoph Schübbe

In Bocholt sollte es dann besser laufen. Dort mussten wir 45 Km fahren und waren ca 60 Starter. Das Rennen ging sehr schnell los und ich versuchte auch des öfteren eine Gruppe zu bilden, was leider nicht klappte.
15 Runden vor dem Ende konnte ich mich dann alleine absetzen und fuhr bis 4 Runden vor Schluss alleine vorne, doch dann schlossen Daniel Klemme und Ivo Stronks auf. Im Endspurt fehlte mir die Kraft und so wurde ich dann 3.
In Bocholt fuhr Sebastian dafür umso besser und es sah nach einer Platzierung unter den ersten 10 aus.
Doch leider stürzte er dann 3 Runden vor Schluss, was eine gute Platzierung leider verhinderte.
Bericht: Christoph Schübbe

Abendkriterium mit acht Wertungen, 2.Platz mit einem Punkt Rückstand auf Gina Hatz, dritter Platz für Melanie Hessling
Bericht: Julia Fehring

An diesem Wochenende fuhr ich das Nachtkriterium in Stadtlohn, wir waren 70 Starter und musste 48 Km fahren. Da es sehr stark regnete gab es viele Stürze, an denen ich auch beteiligt war, doch ich konnte mich immer wieder rankämpfen. Am Ende wurde ich trotz 2 Stürzen dann noch 6.
Mein Bruder Sebastian hatte in Stadlohn mit dem starken Regen zu kämpfen und konnte so leider nach ca. 30 Km nichts reißen.
Bericht: Christoph Schübbe

Rundstreckenrennen auf Endspurt, Sprint vom geschlossenen Fahrerfeld, 3.Platz hinter Tanja Hennes und Nikole Markenbeck
Bericht: Julia Fehring
Im letzten Lauf vor der Sommerpause gab es doch noch einen Sieg für einen Hombrucher Fahrer. Nachdem 8 Fahrer einen Rundengewinn herausfahren konnten und zwei von ihnen mehr als 10 Punkte auf dem Konto hatten, musste die Entscheidung über den Tagessieg zwischen diesen beiden Fahrern in der letzten Wertung fallen. Der Juniorenfahrer André Laudanski konnte sich am Ende gegen Thomas Hebestreit (RSV Bochum) behaupten. Mit Andreas Schulz hatte Sturm Hombruch einen weiteren Fahrer unter den ersten 3. Die Seniorenfahrer Michael Buschhoff (RSV Unna) und Jochen Noll (RSV Do-Nord) kamen auf die nächsten Plätze.

Am Samstag, den 20. Juni bin ich zusammen mit Florian und ca. 30 anderen U19-Fahrern in Ahlen gestartet. Wir mussten 43 Runden, das waren 60,2 km, zurücklegen und es ging von Anfang an schnell los. Wir konnten gut vorne mitfahren bis Florian leider auf Grund eines Plattens aufgeben musste. 18 Runden vor Schluss konnten sich zwei Fahrer absetzen. Ich entschloss mich, hinterher zu gehen. Es dauerte eine Runde bis ich die Fahrer Ritterfeld(NL) und Schlüter(Beckum)erreicht hatte. Wir harmonierten gut und konnten die Angriffe des Feldes parieren. Am Ende hatten wir einen Vorsprung von 30 Sekunden herausgefahren und machten den Sieg unter uns aus. In der letzten Runde konnte sich Schlüter noch absetzen, ich gewann den Sprint gegen Ritterfeld und holte den 2. Platz.
Bericht: André Laudanski
Alfred Hain schreibt zum gleichen Rennen:
Nachdem Andre beim Juniorenrennen den 2ten Platz belegte, konnte ich beim Seniorenrennen die Wertung Senioren 3 gewinnen und wurde 9. in der Senioren-Gesamtwertung. Vorne waren 6 Mann weg, alles so Drücker, mit 50 km/h die Gerade runter. 5 Runden vor Schluss sprangen nochmal 3 Fahrer weg, keiner wollte nachfahren, also habe ich angetreten. Nach eineinhalb Runden hatte ich die 200m zugefahren und bin die 3 Runden bis zum Finale mitgefahren.
Am Sonntag bin ich in Belgien gefahren. Wir waren 120 Starter und mussten 120 Km Fahren. Ich konnte immer vorne mitfahren und immer mit Gruppen gehen, am Ende hat sich das Feld aber so zersetzt, dass es nur noch Gruppen gab. Ich war am Ende in der 2. Gruppe nur noch 15 Sek hinter der Spitze und wurde am Ende 14.
Bericht:Christoph Schübbe

Am darauffolgenden Tag bin ich in Fröndenberg die Ruhrolympiade gefahren. Dort konnte ich mich dierekt am Anfang mit weiteren Fahrern absetzen und die 1. Wertung gewinnen. Doch leider stürzte ich in der nächsten Kurve. Ca. 10 Runden vor Schluss konnte ich mich wieder an die Spitzengruppe rankämpfen und noch ein paar Punkte sammeln. In der Gesamtwertung wurde ich dann noch 4. Beim Zeitfahren belegte die Mannschaft aus Dortmund, in der auch André fuhr, den 3. Platz.
Bericht:Christoph Schübbe
Am Donnerstag, den 11. Juni bin ich die Westfalenmeisterschaft gefahren, wo die ca. 30 Fahrer der U19 auf einem 8 Km langen, sehr anspruchsvollen Kurs 64 Km zurücklegen mussten. Schon direkt am Anfang setzte sich eine 3-Köpfige Spitzengruppe ab, die aber auch schnell zersprang. Ich konnte mit einem weiteren Fahrer die auf Platz 2 liegenden Fahrer auffahren, den allein an der Spitze fahrenden Fahrer aus Nordwestfalen konnten wir jedoch nicht mehr einholen. Am Ende gewann ich den Sprint unserer Gruppe, wurde somit 2. der Westfalenmeisterschaft und Sieger der Bezirkswertung.
Bericht:Christoph Schübbe
In der Zeit vom 4 bis 7 Juni war ich mit dem Team NRW in der Schweiz bei der Tour du Pays de Vaud, einer Rundfahrtfür Junioren, die in der Nähe von Lausanne ausgefahren wurde. Wir mussten einen 3 Km Prolog, ein 85 Km langes Bergrennen, ein 115 Km Rennen mit Bergankunft, ein 12 Km Zeitfahren und eine 102 Km Königsetappe fahren. Es waren 120 Fahrer am Start von denen aber lediglich 81 das Ziel erreichten. In der Gesamtwertung wurde ich nach einen Sturz leider nur 45., hätte aber unter die Top 20 fahren können. Dennoch war es eine sehr schöne Erfahrung, besonders weil es durch die Alpen ging.
Bericht:Christoph Schübbe

An diesem Wochenende bin ich in Düsseldorf und in Oberhausen gefahren.
In Düsseldorf mussten wir ca. 60 Km fahren und waren 70 Starter. Schon direkt am Anfang des Rennens konnte ich mich mit 5 weiteren Fahrern von Feld absetzen und dies auch bis ins Ziel halten. Im Endspurt wurde ich dann 2.
In Oberhausen mussten wir 56 Km fahren bei 115 Startern. Leider lief es dort nicht ganz so gut für mich und ich wurde so 16.
Mein Bruder Sebastian kam in der U17 in Düsseldorf mit dem Hauptfeld ins Ziel, es waren ca 70 Fahrer am Start.
In Oberhausen hatte er Pech und musste mit einem Platten das Rennen leider frühzeitig beenden.
Ein Bericht von Christoph Schübbe
Christoph Schübbe berichtet:
Am Donnerstag bin ich in Brackel gefahren, wir mussten 80 Km fahren und waren ca 60 Starter.
Wir konnten uns Leider nicht vom Feld absetzten doch in Endspurt konnte ich trotz Defekt auf Platz 8 Fahren. André und Florian kamen mit dem Hauptfeld ins Ziel.
Am Sonntag bin Ich in Aachen gefahren, wir mussten 46 km fahren und waren ca 40 Starter. Ich konnte mich direkt in der ersten Runde mit einem weiteren Fahrer absetzten und im Laufe des Rennen überrundeten wir das Feld auf dem doch anspruchsvollen Kurs 3 mal überrunden. Am Ende wurde ich dann 2.

Mein Bruder Sebastian konnte ebenfalls in Aachen in der U17 nach einem schnellen Rennen im Endspurt auf den 6 Platz sprinten.
André Laudanski war am Sonntag bei den NDM, die in diesem Jahr in Groß Wittensee bei Eckernförde ausgetragen wurden, mit weiteren 78 Teilnehmern am Start der Junioren. Nach 7 Runden und 114 Km kam er als 29. mit dem Hauptfeld ins Ziel. Norddeutscher Meister 2009 bei der U19 wurde der Ex-Hombrucher Justin Wolf.
Am Sonntag bin ich in Lüttringhausen gefahren, wo wir 60 Km fahren mussten bei ca 50-60 Starter. Ich versuchte es erst mit Attacken, doch leider konnte ich mich nicht wirklich absetzen. Im Endspurt setzte ich nochmal alles auf eine Attacke, die ich am 2-Km-Anstieg gemacht habe. Die Attacke war vielleicht nicht die Beste, weil ich so einen 2 Km Sprint gefahren bin und 8. wurde. Mit einer anderen Taktik wäre ansonsten wahrscheinlich der 3. Platz drin gewesen.
Ein Bericht von Christoph Schübbe

Das Rennen, das über 42 Runden ging, wurde auf einem Rundkurs von 900 Metern Länge in der Mendener Innenstadt ausgetragen. Kurz vor dem Start setzte leider Regen ein, der es den Fahren nicht einfacher machte. So kam es auch im Hauptfeld zu Stürzen, die dafür sorgten, dass sich zur Hälfte des Rennens eine Gruppe absetzen konnte, zu der ich auch gehörte. Wir hielten den Vorsprung kontinuierlich bei etwa 20 Sekunden. Als es in die letzte Runde ging, begannen die taktischen Spielereien, wodurch unser Vorsprung schnell aufgebraucht war. Ich habe mir daraufhin vorgenommen, weit vorne im auf 15 Fahrer angewachsenen Feld um die letzte Kurve zu kommen, um so den Sprint rechtzeitig eröffnen zu können. Vor mir lag nur ein holländischer Fahrer, den ich eigentlich aus dem Windschatten heraus noch überspurten wollte. Doch leider fehlte mir am Ende ungefähr eine Reifenbreite, aber mit dem 2. Platz bin ich durchaus zufrieden.
Ein Bericht von André Laudanski
Am Freitag bin ich in Dortmund gefahren. Wir mussten 32 Km fahren und es waren ca 35 Starter. Das Rennen wurde wie leztes Jahr als Kriterium ausgetragen. Leider konnte ich meinen Sieg vom Vorjahr nicht wiederholen, da ich in der 3 Kurve gestürzt bin. Trotz des Sturzes konnte ich aber noch auf Platz 5 fahren.

Ein Bericht von Christoph Schübbe
Rennbericht von Christoph Schübbe:
Am Wochenende bin ich ein Bundesliga-Rennen in Geilenkirchen gefahren. Wir waren ca. 150 Starter und mussten 125 Km fahren. Es fing becheiden für mich an, da ich schon in der Neutralisation mein Zipp-Vorderrad geschrottet habe. Das Rennen war die ganze Zeit sehr unruhig und so passierten auch viele Stürze, aus meinem Team waren auch 3 Fahrer betroffen.
In der letzten Runde hatte ich dann nochmal Pech und bekam einen Platten, konnte mich aber wieder ans Feld ranbeißen.
Im Endspurt war ich dann nicht mehr gut drauf und kam mit den Feld als 32. reingerollt, konnte aber meinen 17. Platz in der Gesamtwertung behalten.
Mein Bruder Sebastian ging in Düsseldorf an den Start. Dort waren es ungefähr 50 Fahrer, doch er konnte sich immer vorne behaupten. Aber da er genau so viel Pech hatte wie ich, bekam er ca. 15 Runden vor Schluss auch einen Platten.
Das Rennen über 34 Runden und einer Streckenlänge von 61,2 Km war geprägt durch das taktische Verhalten einer mit 6 Fahrern angetretenen Mannschaft. Zahlreiche Ausreißversuche führten nicht dazu, dass sich eine Gruppe absetzen konnte, noch nicht einmal, als ein Fahrer aus dem Team vorne in einer Gruppe mitfuhr. So kam es zum Endspurt des Feldes, den Oliver Kowalik vom ausrichtenden Verein "RV Teutoburg Brackwede" für sich entschied. André wurde 6. und Florian kam mit dem Hauptfeld ein.
Am Sonntag hofften wir, dass es bei der LVM besser läuft. Es fing auch gut an: wir 3 Hombrucher Fahrer konnten uns immer vorne behaupten und fuhren auch das ein oder andere mal vorne raus. Ich konnte mich 6 km vor Schluss nochmal vorne absetzen, doch auf dem letzten Km wurden wir wieder geschnappt. Als ich dann als 3. in die vorletzte Kurve ging rutschte einer innen weg und holte mich danach vom Rad, genau wie Florian. André wurde ebenfalls durch den Sturz behindert und konnte so auf keine vordere Platzierung hoffen.
Florian und ich sind am Freitag in Frankfurt gefahren, wir waren ca. 140 Starter und mussten 110 km fahren.
Für Florian war das Rennen noch früher gelaufen als für mich, da ihm am 1. Berg das Schaltauge riss.
Ich hatte nach dem 1. Berg leider einen Defekt und so war das Rennen auch für mich gelaufen.
Beide Berichte sind von Christoph Schübbe. An dieser Stelle ein großes "Danke schön" an Christoph für seine Mitarbeit an unserer Internetseite.
Heute sind André, Florian und ich in Steinfurt gefahren. Wir waren ca. 100 Starter und mussten 9 Runden gleich 81 Km fahren. Das Rennen ging sehr schnell los, doch da ich am Tag zuvor in Bayern ein Bundesligarennen gefahren bin, hatte ich dicke Beine. So fuhren André, Florian und ich immer vorne und im mittleren Hauptfeld mit. Als es dann zum Endspurt kam, wollte ich André in den Sprint fahren, doch da das Feld sehr unruhig war, verloren wir uns wieder. Im Endspurt wurde ich dann noch 12 und unsere beiden anderen Hombrucher Fahrer kamen im Hauptfeld ins Ziel.
An diesem Samstag bin ich mit meinem Team "Sportforum Büttgen" in Bayern beim 1. Bundesligarennen an den Start gegangen. Wir mussten 7 Runden fahren was 112 Km entsprach. Zum Ziel ging es 21% berghoch, mit Kopfsteinpflaster am Ende. Ich war immer vorne mit drin, doch die entscheidende Gruppe habe ich dann leider doch verpennt. Ich versuchte dann nochmal am Ende wegzufahren, wurde aber schnell wieder eingeholt. Im Endspurt wurde ich dann 17., womit ich durchaus zufrieden bin.
Beide Berichte von Christoph Schübbe
Der Rennbericht von Christoph Schübbe
Heute bin ich in Köln gefahren, wir mussten 27 Runden fahren, was einer Distanz von 48,6 Km entsprach. Leider merkte ich direkt am Anfang, dass dies nicht mein Tag wird. Früh im Rennen konnte sich eine 3-köpfige Gruppe absetzen, die sich auch bis zum Ende behaupten konnte, während ich mehr damit beschäftigt war, im Feld zu bleiben. Mit ein bisschen Glück konnte ich mich 10 Runden vor Schluss mit einem weiteren Fahrer absetzen. Leider konnten wir die 3er Gruppe vorne nicht mehr einholen. Im Endspurt wurde ich dann 5.
Mein Bruder Sebastian Schübbe kam in der U17 nach 30 gefahrenen km bei 30 Startern auf Platz 14.
Christoph Schübbe berichtet:
An diesem Wochenende bin ich in Uedem gefahren. Wir waren ungefähr 70 Starter und über die Hälfte davon waren Holländer. Wir mussten 62 km zurücklegen und es ging sofort sehr schnell los. Ich blieb die ganze Zeit locker im Feld, doch irgendwann löste sich eine 3er Gruppe, die auch bis ins Ziel durchkam. 5 Runden vor Schluss konnte ich mich mit 2 anderen Fahrern vom Feld absetzen und wurde im Endspurt eigenlich 4., wurde vom WA aber als 5 gesehen und gewertet. Florian Fischer stürzte in der letzten Kurve im Zielsprint, konnte aber nach kurzer Behandlung im Krankenhaus doch mit ins Trainingslager fahren.
Mein Bruder Sebastian Schübbe fuhr in der U17 bei 50 gestarteten Fahrern nach 40 km auf den 15. Platz.
An diesem Wochenende bin ich in Büttgen auf der Bahn und beim Rennen Köln-Schuld-Frechen gefahren.
Los ging's am Samstag auf der Bahn, wo wir Verfolgung über 3000 Meter, 200 Meter fliegend und einen TFT- TEST fahren mussten. In der Gesamtwertung belegte ich den 9.Platz.
Am Sonntag ging es dann nach Köln-Schuld, wo wir bei den Junioren 110 Km fahren mussten.
Schon nach 20 Km setzte ich mich mit 3 Fahrern aus einem Holländischen Team ab, doch 25 Km vor dem Ziel musste ich durch zahlreiche Attacken gegen mich reißen lassen und mich in die Verfolgergruppe zurückfallen lassen. Als es dann zum Endspurt kam wurde ich von 180 gestarteten Fahrern Gesamt-13.
In der Sprintwertung wurde ich dank eines 2. und eines 3. Platzes insgesamt 3.

Mein Bruder Sebastian Schübbe kam nach 40 gefahrenen Kilometern bei seinem 2. U17-Rennen auf Platz 25 von 100 gestarteten Fahrern. Er konnte sich dabei immer im Hauptfeld behaupten.
Beim Saisonauftakt in Rhede waren mit Andreas Schulz, Lars Krause, Sebastian und Christoph Schübbe, André Laudanski und Julia Fehring zahlreiche Hombrucher Fahrer und Fahrerinnen am Start. Das beste Ergebnis mit dem 3. Platz erzielte Christoph Schübbe bei den Junioren, während Julia Fehring im stark besetzten Rennen der Damen-Elite einen guten 13. Platz belegte. Alle übrigen Starter kamen jeweils mit dem Hauptfeld ins Ziel.




Herzlichen Glückwunsch an Christoph Schübbe zum ausgezeichneten 3. Platz
Sebastian musste in der U17 30 Km fahren. Er fuhr immer vorne mit, doch leider wurde er im Endspurt von anderen Fahrern behindert und kam so im Hauptfeld ins Ziel.







Ein Bericht von Christoph Schübbe:
An diesem Wochenende bin als Vorbereitung auf die nächste Saison die ersten beiden Läufe der Winterbahnmeisterschaft NRW auf der Bahn in Kaarst-Büttgen gefahren.
Am Samstag lief es für mich nicht sehr gut, denn ich wurde bei den 25 Temporunden 13. und genau das gleiche Ergebnis erreichte ich auch im Ausscheidungsfahren. Da muss ich wohl gepennt haben.
Am Sonntag lief es dafür um so besser. Im Australischen Jagdrennen ließ ich es langsam angehen und wurde am Ende 8. Beim Punktefahren über 60 Runden konnte ich mir den 14. Platz sichern.
Beim Madison über 90 Runden konnten Patrick und ich immer mit im Feld fahren und wurden am Ende 7. und 3. in der U19.( In dem international besetzten Rennen sind selbst Profis aus Amerika, die auch beim Dortmunder 6-Tage-Rennen dabei waren, mitgefahren.)

Mein Bruder Sebastian Schübbe fuhr jedes Rennen der U17 ( Ausscheidungsfahren, Punktefahren und Australisches Jagdrennen) auf Platz 15 oder besser.
An diesem langen Wochenende bin ich in Bonn und Düsseldorf gefahren.
In Bonn mussten wir 40 Runden fahren, was einer Länge von 56 Kilometern entsprach. Die Strecke war sehr anspruchsvoll, doch ich konnte mich schon sehr früh im Rennen mit einem weiteren Fahrer vom Feld absetzen und die restlichen 40 Fahrer im Feld überrunden. Im Endspurt hatte ich nicht mehr genügend Kraft, da ich während der überrundung zuviel Führungsarbeit geleistet habe. So wurde ich Zweiter, was aber auch einen großen Erfolg für mich bedeutet.

Am Samstag bin ich dann in Düsseldorf gefahren, wo wir 63 Km fahren mussten. Es waren ungefähr 30 Fahrer am Start und das Rennen war auf den ersten Kilometern nicht sehr schnell. Doch die letzten 50 Km hatten es in sich. Als eine Gruppe von 5 Fahrern ging, konnte ich leider nicht mitfahren, da mir genau in dem Moment als ich angetreten und geschaltet habe der Schaltzug gerissen ist. So fuhr ich mit einer 3-köpfigen Verfolgergruppe hinterher. Im Endspurt ging es dann noch um den 6. Platz, den ich mir souverän holte.
Mein Bruder Sebastian Schübbe ist am Freitag ebenfalls in Bonn gefahren. In der U15-Klasse waren 40 Schülerfahrer am Start, die 25 Km fahren mußten. Sebastian konnte sich immer vorne im Feld behaupten und holte sich einige Prämien. Im Endspurt hatte er trotzdem noch genügend Kraft, um auf dem 2. Platz zu sprinten.

Am Samstag in Düsseldorf musste Sebastian 35 Km fahren, bei diesem Rennen waren 40 Fahrer am Start. Er fuhr auch dort immer vorne mit, doch da er noch erschöpft vom Vortag war, belegte er bei diesem Rennen den 12. Platz.
Ich war am 3.10.08 beim Jedermannrennen in Münster am Start.Es war mein erstes Jedermannrennen.
Die ersten 90 Km verliefen sehr ruhig. Die Geschwindigkeit war sehr moderat so um 40 Km/h.
Nach dem ersten Anstieg, ja in Münster gibt es sogar Anstiege, wurde das Tempo drastisch erhöht. Der Tempowechsel war eigentlich das kleinere Problem! Wir hatten das Pech, ausgerechnet an diesem Anstieg auf die Jedermänner der 110 KM zu treffen! Das Resultat war ein Chaos hoch 3!! Leider habe ich durch dieses heillose Durcheinander die entscheidende Gruppe verpasst, so dass ich auf den 147Km mit einem Rückstand von knapp 3 Minuten hinter dem Ersten, mit einer Zeit von 3:35:50(Platz 58), ins Ziel kam.
Das Resumee:
Etwas Neues, was nicht so anstrengend ist und Spaß macht.


In Wuppertal mussten wir 45 Runden gleich 45 km fahren. Ich konnte das ganze Rennen über immer vorne unter die Top 5 fahren, versuchte es auch zwischendurch mal mit Gruppen weg zu gehen was leider nicht klappte. Im Endspurt blieb mir sogar noch genügend Kraft auf den 2. Platz zu sprinten.
Am Sonntag bin ich dann in Eigelstein gefahren. Dort mussten wir 60 Km fahren mit knapp 80 Startern, auch dort konnte ich immer vorne mitfahren und fuhr auch zwischendurch mal mit Gruppen weg was leider wieder nicht klappte. Im Endspurt wurde ich ein bisschen eingeklemmt und wurde dadurch leider nur 9.
Mein Bruder Sebastian ist am 27.9 auch in Wuppertal gefahren und musste mit 40 Startern 15 km fahren. Er holte sich ein paar Prämien, konnte immer vorne mit fahren und wurde im Endspurt noch 8.
Am 28.9 fuhr er in Köln Eigelstein und musste mit 60 Startern 21 Km fahren. Er holte sich wie am Vortag wieder ein paar Prämien und wurde im Endspurt 11.
Ebenfalls bei beiden Rennen am Start war Florian Fischer. Am Samstag in Wuppertal holte er den 10. Platz, während er am Sonntag in Köln auf einen guten 6. Platz fuhr und bester Hombrucher Fahrer wurde.
Am Sonntag startete die Dortmunder Mannschaft, die sich aus den beiden Hombrucher Fahrern Florian Fischer und André Laudanski und den Do-Nord Fahrern David Chrzan und Timo Niesing zusammensetzte, bei der DM im Vierer-Mannschaftszeitfahren in Genthin. Leider hatten sie gegen die eingespielten Teams keine Chance.
Besser lief es für Justin Wolf, der mit der Mannschaft des Landesverbandes NRW einen ausgezeichneten 5. Platz belegte.
Am 13.9.08 ist Sebastian Schübbe in der U15 in Mühlheim/Ruhr gefahren. Es waren 45 Teilnehmer am Start, die 25 km fahren mussten. Das Feld wurde sehr schnell auseinander gerissen, doch Sebastian konnte immer vorne mithalten. Im Endspurt fehlte ihm ein bisschen die Kraft, er wurde aber trotzdem noch 9.
Am Samstag, den 6.7.2008, waren die Hombrucher Fahrer in Dortmund-Brackel beim 52. Internationalen Rad-Championat am Start.
Im Rennen der U15 belegte Sebastian Schübbe hier Platz 15.

In der Jugend U 17 verpassten in einem äußerst defensiv gefahrenem Rennen Florian Fischer auf Rang 4 und André Laudanski auf Rang 5 nur knapp die Treppchenplätze.

Im Rennenn der Junioren U19 war mit Christoph Schübbe ebenfalls ein Hombrucher Fahrer vertreten. Christoph konnte im Kriterium reichlich Punkte sammeln, mußte sich in der Endabrechnung aber mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben, da zwei Fahrer einen Rundengewinn herausfahren konnten.
Am Sonntag fand dann unser Heimrennen, die 35. Internationale Meisterschaft von Dortmund in Do-Hombruch statt. Schon im Vorfeld zeichnete sich leider ab, dass in einigen Klassen die Starterfelder wohl nicht ganz so groß ausfallen würden.
Pünktlich um 12 Uhr ertönte der Startschuss zum Rennen der Schüler U15, die bei sonnigem Wetter den Renntag eröffneten.
Alle Rennen waren als Kriterium ausgeschrieben und das sorgte dafür, dass es in allen Klassen bis zur letzten Wertung spannend blieb.
Mit Sebastian Schübbe und Alexander Gschwind waren 2 Hombrucher Fahrer bei der U15 am Start. Sebastian konnte sich in den Wertungen platzieren und erreichte in der Gesamtwertung den 4. Platz und verpasste das Podium nur knapp.

Leider waren im darauf folgenden U19-Rennen lediglich 6 Junioren am Start, darunter auch Christoph Schübbe. Trotz der geringen Teilnehmerzahl, die so nicht zu erwarten war, kam ein schnelles und spannendes Rennen zustande, in dem Christoph einen sehr guten 2. Platz hinter Daniel Mrosek herausfahren konnte.
Beim Rennen der U17 hatte "Sturm" mit Justin Wolf einen Mitfavoriten am Start, aber auch die beiden anderen Hombrucher Fahrer, Florian Fischer und André Laudanski, wollten bei der Punktevergabe dabei sein. André gewann die erste Wertung, aber nachdem sich eine dreiköpfige Spitzengruppe mit Justin Wolf gebildet hatte, war eine Vorentscheidung um die Podiumsplätze gefallen. Die letzte Wertung musste die Entscheidung bringen, da bis dahin die drei Fahrer nahezu punktgleich waren. Justin gewann diese letzte Wertung überlegen und damit sein Heimrennen.
André Laudanski belegte Platz 4, Florian Fischer und Tatjana Marschall, das einzige Mädchen an diesem Tag bei der Jugend kamen mit dem Feld ins Ziel.


Der Hombrucher Justin Wolf holt in der U17-Mannschaft des Landesverbands NRW I zusammen mit Lucas Liß, Ruben Zepuntke und Hans Pirius den 3. Platz in der 3000 m Mannschaftsverfolgung.
In der Qualifikation hatte die Mannschaft eine Zeit von 3:25,067 erreicht und wurde damit Dritter. Damit waren sie für das kleine Finale qualifiziert. Dieses gewannen die Fahrer aus NRW überlegen gegen Württemberg 2 in einer Zeit von 3:23,317.

Am Donnerstag fuhr Justin die 2000m Einerverfolgung. Um zu starten brauchte man eine Qualifikationszeit von 2:32, welche 53 Starter schafften. Der Hombrucher Jugendfahrer fuhr eine Zeit von 2:24:911 und wurde damit Gesamt-Achter.















Nachdem es gestern in Steinfurt für die Hombrucher U17-Fahrer noch gut gelaufen war, gab es heute in Menden auf der schnellen 900 m-Runde einen kleinen Rückschlag. Nur Florian Fischer fuhr das Rennen im dezimierten Hauptfeld zu Ende, während Justin Wolf und André Laudanski durch Sturz ausscheiden mußten.



Beim 23. Steinfurter Abendrennen, einem Kriterium über 35 Runden und 7 Wertungen, konnte sich Justin Wolf durch eine beherzte Flucht nach vorne den 2. Platz sichern. Vor der vorletzten Wertung fuhr Justin mit einem starken Antritt aus dem Feld heraus und holte sich die letzten Wertungen im Alleingang. Lediglich Lukas Liß vom RSV Unna lag in der Endabrechnung noch vor ihm.
André Laudanki erreichte durch einen 4. Platz in einer Wertung noch den 10. Platz im Gesamtergebnis und rundete den Erfog der Hombrucher U17-Fahrer ab.

Durch einen Angriff zum richtigen Zeitpunkt gelang Justin Wolf bei den in Geilenkirchen ausgetragenen Norddeutschen Meisterschaft der Sprung in eine Spitzengruppe, die am Ende die Plätze 10-14 unter sich ausmachte. Justin wurde 11. und ist damit für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert, die in diesem Jahr am 15. Juni in Unna ausgetragen wird. Das Rennen auf dem Stadtkurs mit einem langen Anstieg ging über 27 Runden, das sind 59,4 Km, und wurde von einer 9-köpfigen Spitzengruppe bestimmt, die ihren Vorsprung vor einer weiteren Gruppe und dem Hauptfeld bis ins Ziel stetig vergrößerte.





^André Laudanski hat beim 10. Ostheldener Radrennen seinen ersten Podiumsplatz errungen. In dem Rennen über 35 Runden, was einer Länge von 35 Km entspricht, konnte er im Endspurt des Hauptfeldes in einer äußerst knappen Entscheidung einen guten 3. Platz herausfahren. Vorher hatte er sich noch zahlreiche Prämien gesichert.

Bei seinem Heimrennen in Dortmund konnte Christoph einen überlegenen Sieg herausfahren. Am Start waren ca 35 Junioren, die 40 Runden gleich 32 km fahren mussten. Christoph machte das Rennen schon am Anfang sehr schnell und fuhr 5 Runden allein vorne raus. In der ersten Kriteriumswertung wurde er Zweiter, holte aber bei den folgenden Abnahmen fast immer die volle Punktzahl. Zwischenzeitlich versuchte er mit unterschiedlichen Gruppen weg zu fahren, was aber leider nicht klappte. Die letzte Wertung konnte Christoph ebenfalls gewinnen und so siegte er überlegen mit 16 Punkten Vorsprung auf den Zweiten, Nic Hürten.


Bei der am Pfingstmontag in Köln-Longerich ausgetragenen Cologne Classic konnte Justin Wolf seine momentan gute Form unter Beweis stellen und einen ausgezeichneten 3. Platz herausfahren und damit einen Platz auf dem Podium erringen.

André Laudanski war als 7. der zweite Hombrucher Fahrer unter den ersten 10. Platzierten. In einem schnellen Rennen über 16 Runden, was einer Distanz von 35,2 Km entspricht, gelang es keinem Fahrer, sich entscheidend abzusetzen und so kam es auf der langen Zielgeraden zu einem sehenswerten Sprint, bei dem sich Justin lediglich dem Sieger Philipp Grabowski und dem Zweiten Philip Hindes geschlagen geben mußte. Auch die nächsten Plätze waren heiß umkämpft und die Entscheidung über die Platzierung äußerst knapp.

Sebastian Wencker hat in Oberhausen den 2. Platz in der C-Klasse errungen. Bei dem Rennen über 66 Km konnte er zusammen mit Janik Buchmüller vom RSC Schwerte den knappen Vorsprung, den sie sich in den letzten Runden herausgefahren hatten, vor dem herannahenden Hauptfeld ins Ziel retten. Mit Buchmüller gewann der heute stärkere Fahrer verdient das Rennen. Zuvor hatte eine 5-köpfige Spitzengruppe das Rennen angeführt. In dieser Spitzengruppe war mit Andreas Schulz ebenfalls ein Hombrucher Fahrer vertreten.
Bei dem Rennen der Jugend, die 11 Runden = 44 Km fahren mußte, belegte Justin Wolf den 8. Platz und André Laudanski kam auf den 15. Platz. Florian Fischer lag nur einige Plätze weiter hinten. Auch hier wurde das Rennen im Endspurt auf der leicht ansteigenden Zielgeraden entschieden.



Beim 70. Westfalenpreis, der am 1. Mai in Dortmund-Brackel ausgetragen wurde, kamen die Hombrucher Fahrer auf folgende Platzierungen:
Besonders sticht hier der ausgezeichnete 6. Platz von Christoph Schübbe im stark besetzten Rennen der Junioren heraus.
Christoph konnte sich in der 3. Runde dieses Wertungsrennens für die Norddeutsche Meisterschaft frühzeitig mit 5 weiteren Fahrern vom Feld absetzen. Diese Gruppe arbeitete gut zusammen und baute den Vorsprung bis auf 2 Minuten aus. Nach einem langezogenen Schlußspurt kam Christoph als 6. ins Ziel.
Noch am Vorabend war Christoph in Büttgen auf der Bahn beim "Sprint in den Mai" an den Start gegangen. Mit seinem Junioren-Bundesliga-Team erreichte er dabei im 1. Rennen, welches auf Endspurt gefahren wurde, nach 30 Runden den 6. Platz, während er im anschließenden Punktefahren Vierter wurde.

Sebastian Schübbe belegte am 30.4. in Büttgen beim NRW Cup Schüler den 12.Platz.
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Beim Radrennen "Rund in Hamm", das an diesem Wochenende in Bockum-Hövel stattfand, lieferten die Hombrucher Fahrer gute Leistungen ab.
Beim Paarzeitfahren der C-Klasse belegte Sebastian Wencker mit seinem Partner aus Rheinland-Pfalz den 2. Platz, nur knapp geschlagen von dem Duo Volmerg/Naber aus Werne.
Vom 25-27.4 war Justin Wolf in Frankfurt/Oder bei der Bahnsichtung des BDR . Am Samstag waren 2000m Einerverfolgung sowie die Qualifikation für das Punktefahren zu absolvieren. In der 2000m Einerverfolgung wurde Justin mit einer Zeit von 2:28:07 18ter. Im Punktefahren musste man unter die ersten 12 kommen, um im Finale starten zu können. Doch leider erreichte der Hombrucher nur drei Punkte und wurde damit 14ter, fürs Finale fehlte ihm lediglich ein Punkt.
Am Sonntag musste Justin Wolf dann die 4000m-Mannschaftsverfolgung fahren. Dort gelang es der Mannschaft mit drei Sekunden Rückstand auf die Erstplatzierten aus Baden-Württemberg auf den zweiten Platz zu fahren.
Am 26.4.08 war Christoph Schübbe für das Bundesliga-Team Sportforum Kaarst-Büttgen im holländischen Nimwegen im Einsatz. Das Rennen über 120 km forderte ihm einiges ab, denn auch hier wurde schnell gefahren. Christoph initiierte in seiner bekannt kämpferischen Art eine vierköpfige Ausreißergruppe, zu der nachher noch acht weitere Fahrer aufschlossen. Die Gruppe wurde kurz vor Schluss wieder vom Hauptfeld geschluckt. Christoph lag dennoch in aussichtsreicher Position als es in die letzten drei Finalrunden ging, musste jedoch bei einem Massensturz Bekanntschaft mit dem Absperrgitter machen, kurz vom Rad steigen und wurde dadurch um den verdienten Lohn seiner Arbeit gebracht.
Herten - Absage: Der Radsportbezirk Nord-Westfalen, in diesem Jahr turnusgemäß Ausrichter der so genannten Westfalenmeisterschaft, zu der die Bezirksmeisterschaften der Bezirke Westfalen-Mitte, Nord-Westfalen und Ostwestfalen-Lippe vor einigen Jahren zusammengefasst worden waren, hat keinen Ausrichter für die Rennen gefunden und muss die Austragung der Titelrennen für dieses Jahr absagen. Das teilte der Bezirksvorsitzende Stefan Rosiejak am gestrigen Abend mit. „Trotz intensiver Suche konnte kein Ausrichter gefunden werden“, so Rosiejak. Die Meisterschaften sollten am 22. Mai stattfinden.
Am Samstag, den 19.04.2008 fand in Büttgen der Süd-West-Vergleich Bahn statt, in dem Jugend- und Juniorenmannschaften aus den Landesverbänden Hessen, Bayern, Baden, Württemberg und NRW gegeneinander antraten. Der "Sturm" Hombruch war in der Jugendklasse durch Justin Wolf vertreten.

Bei der 2000m Einerverfolgung fuhr Justin eine gute Zeit von 2:31:85, beim nachfolgenden Ausscheidungsfahren wurde er nach taktisch kluger Fahrweise am Ende 4. von 20 Fahrern und damit bester NRW-Fahrer.
Im Madison fuhr der Hombrucher zusammen mit Phillip Grabowski. Da es Justins erster Wettkampfeinsatz in dieser Disziplin war, sind die Beiden nur mitgefahren und wurden am Ende 7.
Bei der Jugend belegte NRW den 2. Platz, während bei den Junioren nur der 5. Platz erreicht werden konnte.
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In der Saison 2008 werden 25 Rennfahrer/innen die Farben des Rad und Motor Club Sturm Hombruch bei zahlreichen Rennen im in und Ausland vertreten.
Zum Team gehören Fahrer und Fahrerinnen aus allen Altersklassen von der U11 (unter 11 Jahre) bis zu den Senioren Masters ab 30 Jahre). Für eine optimale Betreuung während der Saison wird der Sportliche Leiter Hermann Krause mit seinen übungsleitern Lars Krause und Michael Buschhoff sorgen.
Ein Höhepunkt wird in diesem Jahr sicherlich die 35. Int. Meisterschaft von Dortmund sein. Bei der traditionell heiß umkämpften Dortmunder Sommerbahnmeisterschaft die über 10 Läufe ausgetragen wird, werden unsere Fahrer wenn es um die Verteilung der vorderen Platzierungen geht ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben.
